Institut für Konstruktionswissenschaften und Technische Logistik
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Ausstattung

Zur Unterstützung unserer Forschungs- und Lehraktivitäten betreiben wir eine  moderne IT-Infrastruktur, teilweise auch als Dienstleistung für die gesamte Fakultät

Labor für Virtuelle Produktentwicklung

  • Über 100 High-End Graphikworkstations mit allen führenden CAx-Systemen (inkl. CAD/PC-Lernzentrum)
  • Umfangreiche Peripheriegeräte, z.B. Groß-formatplotter und 3D Printer für Rapid Prototyping
  • Virtualisierte Server-Infrastruktur für das Hosting verschiedener PDM-Systeme und sonstiger industrieller IT-Systeme
  • Softwaresysteme für Auslegung, Berechnung, Simulation und Visualisierung
  • Diverse Softwareentwicklungsplattformen

              

Virtual Reality (VR) Labor

  • Virtual Reality (VR) Powerwall
  • Optisches Tracking System (IO Tracker)
  • Optical und Video See Through Head Mounted Displays
  • ICIDO VDP Software

          

TU Wien Lern- und Innovationsfabrik (LIF)

Lerninhalte anschaulich vermitteln und die Praxis erproben, das sind die Zielsetzungen von Lernfabriken, die in der Lehre und in der Ausbildung eingesetzt werden. Seit 2011 ist die TU Wien mit der LIF Mitglied einer Initiative auf Europäischer Ebene vernetzt und aufeinander abgestimmt. Wertere Mitglieder der „Initiative on European Learning Factories“ sind unter anderem Institute der TU Darmstadt, TU München, der KTH Stockholm, der Business School Reutlingen, der Ungarischen Akademie der Wissenschaften und der Universität Split.

Im Lehrveranstaltungsmodul "Integrative Produktentstehung" wird anhand der Fertigung eines "Sclotcars", einem Modell-Rennauto der gesamte Produktentstehungsprozess abgebildet. Die Studierenden haben als zentrale Aufgabe, die Herstellungskosten bis zur Serienreife zu reduzieren. Vom Prototyp, der 170 Euro kostet, sollen fiktiv 100 Stück produziert werden, wobei die Kosten in der Serie durchschnittlich rund 130 Euro betragen. Entscheidend dabei ist, dass die Einsparungen nicht über die Materialkosten, sondern bereits bei der Planung und Konstruktion erzielt werden.

Was die LIF auf gut 150 Quadratmetern realisiert, soll in die gut 800 Quadratmeter große Pilotfabrik Industrie 4.0, die ab 2016 umgesetzt wird integriert werden.

Im Rahmen des Doktoratskollegs "CPPS - Cyber Physical Production Systems" beschäftigen sich zehn Dissertationsstellen die nächsten drei Jahre mit dem Thema Industrie 4.0 an der TU Wien. Die Forschungsergebnisse der Doktoranden sollen unter anderem in der Pilotfabrik Industrie 4.0 umgesetzt bzw. validiert werden.